Für das Appenzäller Biketröffa waren wir ein kleines aber dafür ein aufgestelltes Trüppchen.
Dabei waren Daniela, Vali, Paul, Peter und meine Wenigkeit. Unser Weg führte nach Wildhaus über die Schwägalp nach Appenzell. Wettermässig sind wir ganz gut weggekommen. Am Treffen angekommen sind wir zuerst durch die Halle mit den Verkaufsständen, Beiz und Musikbühne geschlendert (Haben erst später gemerkt, dass man auch durchfahren könnte). Im Aussenbereich gab es jene Menge „Fress-Stände“ und noch Einige Beitzli. Machte auf uns einen sehr gemütlichen Eindruck. Es hat etliche Biker und Bikerinnen, den einen oder andern kannte man und hat gleich ein Foto geschossen. Wir gesellten und zu den Anderen und genehmigten uns einen feinen Rindspiess, quatschten miteinander und beobachteten das bunte Treiben. Mitte Nachmittag nahmen die „Vier“ (Daniela, Vali, Paul, Peter) den Heimweg unter die Räder, ich hoffe auf trockenen Wegen. War ich nun allein, nein! Mein Bruder Beat mit Cathrin und Freund „Cöca“ mit Rahel stiessen dazu, denn wir wollten ja den ganzen Abend erleben! Aber da tauchte noch unverhofft ein Grischianer auf, einer der für fast alle „Schandtaten“ zu haben ist, Hans-Ruedi Zeller mit Kollege Schauli. Wir hatten dann alle sehr lustig Abend zusammen, zumal dieser Schauli mit seinen Witzen und Sprüchen sehr unterhaltsam war. Um Mitternacht musste dann auch Hans- Ruedi die Segel streichen und den Heimweg antreten-fahren. Wir sind noch ein Weilchen geblieben und durften der
2. Coverband mit schlechten aber dafür von sich überzeugten Säger zuhören. Aber kein Problem, mit 1 bis 2,3 Appenzeller (  Kräuterlikör) überlebt man auch das.
Auch wenn es ab und zu stark geregnet und gehagelt hat, war das Appenzällertröffa ein kleiner aber feiner Bike - Event! Also meine Lieben, wir 6 waren dieses Jahr die Vorhut und können alle positiv berichten, um euch für`s nächste Jahr zu motivieren mitzukommen.

Es grüss euch mit einem Lachen
Präsi Mägga